Kinesiologie



Die Kinesiologie beruht auf der Annahme, dass sich gesundheitliche Störungen, Stress etc. als Schwäche von Muskelgruppen manifestieren. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie für die Diagnose ist daher der sogenannte "Muskeltest". Mit seiner Hilfe wird der Körper abgefragt, was ihn belastet, wo Blockaden oder innere Erkrankungen sind. Diese Diagnosemethode ist sehr effektiv und speziell auf die Bedürfnisse des Behandelten ausgerichtet.

Entsprechend der erzielten Ergebnisse können dann auch die therapeutischen Maßnahmen individuell und zielgerichtet abgefragt werden. Nebenwirkungen oder Erstverschlimmerungen werden hierdurch so gut wie ausgeschlossen.

Zu den möglichen Therapien gehören neben den bekannten manuellen Techniken wie Cranio-Sacrale Balance, Osteopathie oder Physiotherapie, auch der Einsatz von Essenzen wie Bachblüten, Schüßlersalzen, Homöopathika etc. Zudem kann man Fütterungszusätze, Vitamine und Mineralstoffe, genauso wie Medikamente, die passende Wurmkur oder Impfungen abtesten.

Mittels der Kinesiologie können ohne Bluttest oder aufwändige Untersuchungen gezielt Stoffwechselproblematiken heraus kristallisiert und die entsprechende Therapie nach Verträglichkeit bzw. Unverträglichkeit ausgerichtet werden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist das Austesten von Umweltbedingungen wie z.B. Störfelder. Aber auch emotionale Themen lassen sich durch den kinesiologischen Muskeltest herausfinden.

Die Kinesiologie kann:
- strukturelle Probleme lokalisieren
- Stoffwechselproblematiken erkennen
- die geeignete Therapieform erfragen
- Verträglichkeiten / Unverträglichkeiten abtesten          
- Essenzen oder Medikamente herausfinden
- emotionale Themen aufspüren
Kinesiologie hilft speziell bei:
- ungeklärten Krankheitsbildern
- Zusammenstellung gezielter Therapien
- sog. "austherapierten" bzw. therapieresistenten Fällen
- Stoffwechselkrankheiten wie Cushing, EMS, Hufrehe etc.
- möglichen emotionalen Problematiken